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Thementypen

Wenn du ein Thema anlegst, wählst du zuerst, was du vorhast. Das ist der Thementyp.

Er entscheidet zwei Dinge: wonach das Anlegen-Formular fragt, und in welcher Ansicht sich das Thema öffnet – bei dir und bei allen anderen. Außerdem sehen alle schon in Themenlisten auf den ersten Blick, ob es sich etwa um ein Problem oder eine Idee handelt – und können im Archiv danach filtern.

Typ öffnet wofür
Neues Thema Chat Wenn noch nichts feststeht
Idee Chat Einen Einfall einbringen und besprechen
Problem Chat Etwas benennen, das gelöst werden muss
Frage Entscheidungen Eine Frage stellen und Vorschläge dazu sammeln
Einfache Entscheidung Entscheidungen Direkt etwas entscheiden
Konzeptarbeit Dokument Einen Entwurf schreiben, an dem andere mitdenken

Der Typ schränkt nichts ein

Nach dem Anlegen verhält sich jedes Thema wie jedes andere. In einer Einfachen Entscheidung könnt ihr Vorschläge sammeln, in einer Konzeptarbeit abstimmen, in einer Idee Aufgaben verteilen. Jeder Typ erlaubt, was jeder andere erlaubt. Es geht also vor allem darum, euch Abkürzungen zu erlauben und euch gezielt die Werkzeuge in den Fokus zu rücken, die ihr in diesem Fall benötigt.

Der Typ lässt sich auch nachträglich wechseln. Er beschreibt, womit ihr angefangen habt, nicht was daraus werden darf.

Vorschläge beim Anlegen

Zwei Typen schlagen etwas vor, und zwar nur vor – gesetzt wird nichts:

  • Bei einem Problem wird eine hohe Priorität angeboten. Wer ein Problem einbringt, will meistens, dass jemand hinschaut.
  • Bei einer Einfachen Entscheidung wird die Frist der Entscheidung auch als Frist des Themas angeboten, damit die beiden Daten nicht auseinanderlaufen.

Es sind in Zukunft weitere, intelligente Vorschläge geplant, etwa Verknüpfungen zu anderen Themen oder Schlagworte.